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Geschafft

Am 06. Juli 2017 war es so weit: Die Dachdecker führten die allerletzten Arbeiten aus an der Dachfläche, die seit Mai mit Reet neu eingedeckt wurde. Viele Widrigkeiten, bedingt insbesondere durch heftige Regenfälle und zahlreiche Stürme, sorgten für etliche Verzögerungen bei der Bauausführung. Auch kamen unvorhergesehene Sonderausgaben auf die Vereinskasse hinzu, galt es  doch, neue gesetzliche Brandschutzauflagen umzusetzen.  Aber Ende gut, alles gut!

Ein besonderer Dank gilt all denen, die durch teilweise außerordentlich hohe Spenden für die finanziellen Mittel sorgten. Hier erwähnen wir besonders Herrn Pater Wolf Schmidt, ohne dessen persönliche Werbeaktion der Betrag nicht zusammengekommen wäre.

Gerne erinnern wir an dieser Stelle noch einmal an die finanzielle Förderung seitens des katholischen Bonifatiuswerks in Paderborn.

Dank gebührt auch unserem zweiten Vorsitzenden, Herrn Ludger Hüttenmüller, der die Baumaßnahme als Architekt begleitete.

Ohne den Einsatz der Eheleute Magrit und Harro Rahn, die weit über ihre normalen Aufgaben als Küster der Kapelle hinaus tätig waren, hätte die Dachsanierung so nicht funktionieren können. Danke!

Für alle, die sich von unserem neuen Dachabschnitt – noch – nicht persönlich überzeugen können, haben wir hier einige Bilder:


Jahresrückblick

Liebe Freunde des Momme-Nissen-Hauses,

einer unserer Urlaubs-Seelsorger stellte neulich fest, dass ihm während seines Aufenthalts im Momme-Nissen-Haus immer wieder Menschen begegnen, die der Kirche eher fernstehen, sich auf Pellworm aber sehr gerne auf den Weg zur St.-Petrus-Kapelle machen, sei es zu einem Gottesdienst, zu einem kleinen stillen Gebet tagsüber oder zum Betrachten der Glasfenster als Unterbrechung einer Radtour.

Diese Erfahrung wird Sie nicht überraschen, zeigen Sie doch durch Ihre ideelle und auch materielle Unter­stützung des Hauses, wie wichtig Ihnen dieser Ort ist. Dafür dankt Ihnen der Vorstand des Fördervereins von ganzem Herzen.

Damit auch künftig das spirituelle und seelsorgliche Angebot weiterbestehen kann, ist in diesem Jahr viel ge­schehe­n:

Der zweite Sanierungsabschnitt des Reetdaches konnte im Mai begonnen und im Juni erfolgreich ab­geschlossen werden! Dass wir die Kosten hierfür in Höhe von 32.500€ bezahlen konnten, haben wir vielen, vielen lieben Menschen zu verdanken, die gespendet haben, sowie einer großzügigen Zuwendung des katholischen Bonifatius-Werks. Jetzt können wir uns im Zusammenhang mit dem Dach erst einmal eine längere Verschnaufpause gönnen, da nach Aussage des Dachdeckermeisters die nächste Sanierungsstufe noch Zeit hat. Der Förderverein freut sich natürlich jetzt schon über zweckgebundene Spenden hierfür, um ent­sprechende Rücklagen zu bilden.

War die Kasse des Vereins im Sommer durch die Dachmaßnahme schon recht leer, so kam unerwartet auch noch ein Wasserschaden im Wohnbereich des Anwesens zu Tage; die dadurch erforderlichen Extra-Ausgaben von 4000€ brachten uns kurzfristig fast in Liquiditätsnot. Zum Glück ist die finanzielle Situation inzwischen wieder beruhigend, und wir können mit Zuversicht ins neue Jahr gehen.

Was hat sich noch getan im Momme-Nissen-Haus?

Die Nachfrage von Seelsorgern nach Belegung der Ferienwohnung war und ist weiterhin gut. An vielen der Sonn- und Feiertage in diesem Jahr wurden Gottesdienste angeboten; auch die Ökumene kam nicht zu kurz. Pfingstmontag und am Weltgebetstag der Frau fanden ökumenische Gottesdienste in der Petruskapelle statt. Auch hatte das ganz praktische gemeinsame Auftreten beider Konfessionen dafür gesorgt, dass die Gebühren­pflicht für die Veröffentlichung der Gottesdienstzeiten im Veranstaltungsheft der Insel zurückgenommen wurde.

Dank einer privaten Sachspende verfügt der Nebenraum der Kapelle nun über eine neue, helle Beleuchtung.

Personell gab es ebenfalls eine Besonderheit: Magrit Rahn - zusammen mit ihrem Mann Harro - betreut seit nunmehr 30 Jahren das Momme-Nissen-Haus. Aus diesem Grund überbrachte im August der für Pellworm zuständige Pfarrer Oliver Meik, der zur Segnung des neuen Daches aus Husum angereist war, eine Dank­urkunde des Hamburger Generalvikars.

Das Jahr 2017 war aus Sicht des Fördervereins also sehr erfolgreich; es wird mit Hl. Messen in der Petrus­kapelle über Weihnachten und am Jahresende abschließen.

Wir gehen mit Zuversicht und Gottvertrauen ins neue Jahr und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen fest­liche und besinnliche Weihnachtstage sowie Gottes Segen für 2018! Vielleicht können wir den einen oder die andere von Ihnen dann im Momme-Nissen-Haus begrüßen.
 

Pellworm, im Dezember 2017

 
 

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