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   Buphever Weg 1  .   25849 Pellworm  .  Tel: +49 4844 688                 

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Jahresrückblick 2019

es ist jetzt 15 Jahre her seit Gründung des Fördervereins „Freunde des Momme-Nissen-Hauses, Pellworm e.V.“, und genauso lange gibt es auch die Tradition, zum Jahresausklang über Aktuelles rund um das Momme-Nissen-Haus zu berichten.

 

Eineinhalb Jahrzehnte Förderverein – das war natürlich Anlass zu einem besonderen Fest, das wir im Sommer im Anschluss an die Sonntagsmesse begehen konnten. Mit dabei war der neue Pfarrer, Germain Gouèn, der es sich nicht hatte nehmen lassen, eigens zu dieser Feier von Husum anzureisen. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher hatten untereinander und auch mit Pfarrer Gouèn gute Gespräche, und man erinnerte sich zusammen an die herausragenden Ereignisse, die in den abgelaufenen 15 Jahren im Haus stattgefunden hatten.

 

Das Jahr 2019 war insgesamt unspektakulär. Seelsorgerinnen und Seelsorger, die erfreulicherweise wieder an fast allen Sonn- und Feiertagen in der Saison auf Pellworm weilten, konnten sich über eine neue Küche in der Priesterwohnung freuen. Die Kapelle bekam auch etwas Neues: Die Beleuchtung gab ja immer wieder Anlass zu Klagen; das Anbringen hellerer Leuchtmittel war aus technischen Gründen nicht möglich. So ergriff unser 2. Vorsitzender die Initiative zur Anbringung neuer Lampen; mit seiner Unterstützung wurde es möglich, dass die Gottesdienstbesucherinnen und –besucher nunmehr ohne Probleme die Texte in den Gesangbüchern lesen können. Nur die supergünstige Anschaffung der Beleuchtung machte es möglich, dass der Vorstand einvernehmlich ja sagen konnte, ist es doch nach wie vor geboten, weitere Rücklagen für die nächste Stufe der Dachsanierung zu bilden.

 

Die Beschaffenheit des noch nicht erneuerten Dachteils lassen wir jährlich von einer Fachfirma überprüfen; wahrscheinlich können wir noch ca. 2 Jahre ohne Erneuerung auskommen. Dann wird es wohl allmählich soweit sein, dass der Teil über dem Haupteingang fällig wird. Wir hoffen sehr, dass das Bonifatius-Werk erneut mit einem Zuschuss hilft, aber wir werden natürlich auch viele kleinere und größere Spenden zur Finanzierung brauchen.

 

All diese Maßnahmen – wie auch der „ganz normale“ Unterhalt des Gebäudes – war und ist nur möglich durch eine Vielzahl von lieben Mitmenschen, die das Momme-Nissen-Haus fördern. Allen, die mitgeholfen haben, diese kleine Seelsorgeeinheit zu erhalten, sagen wir ein aufrichtiges Dankeschön und „Vergelt‘s Gott“!


Jahresrückblick 2018

2018 war ein Jahr, das für die katholische Kirche mit sehr vielen Negativ-Schlagzeilen ver­bunden war. Für die meisten Kirchenmitglieder waren die – leider wahren – Nachrichten nur schwer zu ertragen.

 

In diesen bewegten Zeiten zeigte der Gottesdienstort Momme-Nissen-Haus einmal mehr, wie wichtig die St.-Petrus-Kapelle auf Pellworm ist als Raum der Ruhe, der Besinnung und der Möglichkeit, Gemeinschaft zu erleben. Das Haus ist beliebt, nicht nur bei den katholischen Pellwormern, sondern auch bei den Urlaubsseelsorgern und vielen Gästen, die hier mit Freude und Dankbarkeit Kirche als einen guten Ort erleben.

 

Dafür, dass dies so bleiben kann, haben viele mit Ihrer Unterstützung auch im abgelaufenen Jahr wieder gesorgt. Der Vorstand des Fördervereins sagt allen nicht nur im eigenen Namen, sondern auch im Sinne all der vielen Gäste des Hauses herzlichen Dank!

 

Was gibt es an Neuigkeiten zu berichten?

 

Die Zahl der Vereinsmitglieder wächst weiter. Demnächst werden wir wohl das 50. Mitglied begrüßen können. Die Nachfrage von Seelsorgerinnen und Seelsorgern nach noch freien Sonntags­terminen ist ungebrochen. Die Spendenbereitschaft ist weiterhin erfreulich.

 

In der Gästewohnung mussten wir die Küche renovieren; wir haben da eine gute Lösung gefunden. Die gestiegenen Energiepreise haben unsere Kasse mehr belastet als in den Vor­jahren, und unserem Wunsch, das Momme-Nissen-Haus an das Glasfasernetz anzuschließen, wurde nicht entsprochen; wir müssen also weiterhin ohne schnelles Internet auskommen.

 

Als Ausblick für das kommende Jahr können wir vermelden:

 

Einer der Urlaubspriester hat angeboten, außerhalb der Gottesdienste allgemein inte­ressierende Vorträge zu halten. Im Sommer wollen wir ein besonderes Fest feiern, das unter dem Motto steht: „15 Jahre Förderverein – eine Erfolgsgeschichte“.

 

Die nächste Stufe der Dachsanierung kann noch hinausgeschoben werden; für das Jahr 2019 steht hier nichts an. Die ersten Spenden für diese zukünftige Maßnahme sind aber schon ein­gegangen, was wir mit Freude verbucht haben. Vielleicht müssen wir ja nicht noch einmal einen so dramatischen Aufwand für eine Sonderspendenaktion betreiben.

 

In der nächsten Mitgliederversammlung stehen Wahlen an; auch soll eine überarbeitete Vereins­satzung verabschiedet werden.

 

So bleibt uns am Schluss, noch einmal herzlich für jede Unterstützung zu danken. Wir hoffen darauf, dass ganz viele Menschen dem Momme-Nissen-Haus weiterhin verbunden bleiben.

 

Allen Freunden des Momme-Nissen-Hauses und ihren Angehörigen wünschen wir eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und Gottes Segen für das kommende Jahr.

Pellworm, im Dezember 2018

Geschafft

Am 06. Juli 2017 war es so weit: Die Dachdecker führten die allerletzten Arbeiten aus an der Dachfläche, die seit Mai mit Reet neu eingedeckt wurde. Viele Widrigkeiten, bedingt insbesondere durch heftige Regenfälle und zahlreiche Stürme, sorgten für etliche Verzögerungen bei der Bauausführung. Auch kamen unvorhergesehene Sonderausgaben auf die Vereinskasse hinzu, galt es  doch, neue gesetzliche Brandschutzauflagen umzusetzen.  Aber Ende gut, alles gut!

 

Ein besonderer Dank gilt all denen, die durch teilweise außerordentlich hohe Spenden für die finanziellen Mittel sorgten. Hier erwähnen wir besonders Herrn Pater Wolf Schmidt, ohne dessen persönliche Werbeaktion der Betrag nicht zusammengekommen wäre.

 

Gerne erinnern wir an dieser Stelle noch einmal an die finanzielle Förderung seitens des katholischen Bonifatiuswerks in Paderborn.

 

Dank gebührt auch unserem zweiten Vorsitzenden, Herrn Ludger Hüttenmüller, der die Baumaßnahme als Architekt begleitete.

 

Ohne den Einsatz der Eheleute Magrit und Harro Rahn, die weit über ihre normalen Aufgaben als Küster der Kapelle hinaus tätig waren, hätte die Dachsanierung so nicht funktionieren können. Danke!

 

Für alle, die sich von unserem neuen Dachabschnitt – noch – nicht persönlich überzeugen können, haben wir hier einige Bilder:

 

Kontakt
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Kontakt

Momme-Nissen-Haus
Frau Magrit Rahn
Bupheverweg 1, 25849 Pellworm

Tel: +49 4844 688
mommenissenhauspellworm (at) outlook.de

Termine
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Termine

Lotto

Donnerstag,den 10.10.2019

um 15.00 Uhr unter den Linden

Förderverein, Freunde des Momme- Nissen- Haus

 

 

Vortrag und Gespräche

Die Armen sind arm, weil die Reichen reich sind?

Finden die Christen den "armen Jesus"? - Die Vision einer grechten Gesellschaft.

mit Jesuitenpater Wolf Schmidt, der 12 Jahre in Afrika (Simbabwe) arbeitete und jetzt 

Klinikseelsorger in Nürnberg ist.

am Freitag, 1.November,  um 19.30 Uhr 

im Momme- Nissen- Haus Bupherverweg 1 

Eintritt frei, Spende erbeten.

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Informationen - Service

http://www.erzbistum-hamburg.de/

http://www.kirche.st-knud-husum.de/

http://www.nord-katholiken.de/

 

Tourismusseelsorge

http://www.tourismusseelsorge.de/

 

 

Nord-Katholiken

www.nord-katholiken.de

Moin Moin und herzlich willkommen auf der Homepage der NORD KATHOLIKEN. Der gemeinsamen Webseite der Pfarrgemeinden: Bredstedt - Damp - Eckernförde - Flensburg ...

 

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